45 Jahre Abitur – Der Jahrgang 1981 weiß, wie man feiert

Zum Abiturjubiläum 2026 trafen sich 40 Abiturientinnen des Jahrgangs 1981 im Spitzboden der Lagerhalle, um gemeinsam diesen Anlass zu feiern.

In Erinnerung an die Abiturzeit1981schreibt die ehemalige Schülerin Beate Kopmann:

„An Selbstbewusstsein fehlte es uns nie. Was wir neben dem normalen Schulalltag immer gut konnten: Feiern. Und deswegen haben wir uns am letzten Schultag 1981 erst einmal selbst ein Denkmal gesetzt: in Form eines Obelisken. Der Kunst-Leistungskurs zeigte dabei seine Fähigkeiten. Und natürlich wehte neben dem Obelisken eine Fahne mit der Aufschrift ‚Abi 81‘.“

Interessant erscheint es, dass im letzten Jahrgang erstmals wieder eine Fahne als Abschiedsgeschenk gewählt wurde und so die Kontinuität der Verbundenheit der Abiturientia früher und heute gleichermaßen zum Ausdruck gebracht wurde.

„Für die meisten von uns war die Schule eine schöne Zeit. Zeit für Freundschaft, Zeit zum Träumen. Ja – und auch Zeit zum Lernen. Mit unseren Kenntnissen waren wir gut gerüstet für Studium oder Ausbildung, was damals für Mädchen noch nicht selbstverständlich war, und sind gut durchs Leben gekommen. Inzwischen sind die ersten von uns schon in Rente oder Altersteilzeit. Mädels, wie die Zeit vergeht … Fast ein halbes Jahrhundert, das nahezu spurlos an uns vorbeigegangen ist. … Sich nach dem Abi nicht aus den Augen zu verlieren, war uns wichtig. Aus regelmäßigen Treffen von acht bis zehn Frauen erwuchs das Orga-Team für gemeinsame Jubiläumsfeste.

Nachdem beim 40-jährigen Jubiläum auch alle ehemaligen Lehrerinnen und Lehrer in die Aula der Angelaschule eingeladen waren und Führungen durch Schule und Park stattfanden, feierten die Ehemaligen nach 45 Jahren im etwas kleineren Kreis von ca. 40 Frauen. Susanne Reinartz, die bis vor kurzem als Lehrerin an der Angelschule gearbeitet hat, erinnerte mittels einer PowerPoint-Präsentation an „Kloster, Schule und Park – früher und heute“. Und tatsächlich: Manches ist geblieben. Die Brücke über den Teich zum Beispiel war schon 1903 ein beliebtes Fotomotiv.“

In fünf Jahren steht bereits das Goldene Jubiläum an. Neben geplanten Zwischentreffen wird das Vorbereitungsteam des Jahrgangs 1981 bis dahin ein ganz besonderes Event planen. Denn: Ideen gibt es schon viele und wir haben immer noch Spaß am Feiern und vor allem mehr Zeit. 

Einladung zum offenen Ehemaligentreffen

Liebe Ehemalige!

Die Angelaschule lädt dieses Jahr wieder zum offenen Ehemaligentreff ein!

Bei dieser Veranstaltung sind alle Ehemaligen (Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer) und auch alle aktuellen Lehrerinnen und Lehrer dazu eingeladen, ungezwungen am Abend des letzten Schultags vor den Weihnachtsferien miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Angelaschule stellt dazu die Aula als Raum zur Verfügung, auch werden Getränke zu einem günstigen Preis angeboten.

Bitte streut diese Information an alle Ehemaligen!

Freitag, 19. Dezember 2025

20:00 Uhr: offener Beginn – 23:00 Uhr: definitives Ende

Mit freundlichem Gruß – Ansgar Biemann

Bild vom Ehemaligentreffen in 2023

Ehemaligentreffen vor Weihnachten

Anlässlich des Ehemaligentreffens in der Aula der Angelaschule am 22. Dezember fanden viele ehemalige Schüler:innen und Lehrer:innen den Weg zurück an ihre Schule.

Ehemalige Abiturient:innen und Kollegen nutzten die Gelegenheit Erinnerungen aufzufrischen und sich über die unterschiedlichen Lebenswege auszutauschen, die sie seit ihrem Abschluss eingeschlagen haben. Bei kurzen Führungen konnten die Ehemaligen die Veränderungen seit ihrer Zeit als Schüler ansehen.

Die vorweihnachtliche Zeit sorgte für eine schöne Atmosphäre.

Lesung: „Herz verloren – Hund gefunden. Zettel und ihre Geschichten“

Im Herbst 2016 ist das Buch unserer ehemaligen Schülerin Frauke Lütke-Narberhaus im Piper-Verlag erschienen.

Für dieses Buch hat Frauke Lüpke-Narberhaus Dutzende Zettel gesammelt und recherchiert: Wer hat ihn geschrieben und warum? Was hat er bewirkt ? Außerdem hat sie sich von Experten erklären lassen, wie Zettel eine Stadt verändern – und wofür es Papier braucht, wenn es doch das Internet gibt.

Dabei ist das Buch viel mehr als nur lustig: Zettelgold ist poetisch, philosophisch, traurig, wütend, rührend, verzweifelt. Wer genau hinschaut und nachfragt, erfährt Geschichten über uns, unsere Nachbarn und die vielen fremden Menschen, denen wir täglich auf der Straße begegnen. Denn Zettel sind wahre Schätze: Sie erzählen, wie Deutschland lebt, liebt, flucht, fühlt. Die Stadt spricht. Und dieses Buch weiß sie zu verstehen!

Herzliche Einladung zur Lesung und zum Gespräch: Dienstag, 15. November 2016, um 20:00 Uhr in der Lagerhalle in Osnabrück